Symposion „So hat Gott die Welt geliebt“

Am 12. September 2020 lud die Stiftung Bruder Klaus ein zu einem Symposion rund um das Jesuswort, das dem Unterrichtsheft seinen Titel verleiht: „So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern das ewige Leben habe“ (Johannes 3,16).
Ein Atrophysiker, ein Medienwiesssenschaftler und Philosoph und ein Architektenpaar hatten zugesagt, aus der Perspektive ihrer Forschung und Lehre etwas zu diesem Wort zu sagen.
Einladung zum Symosion am 12.September 2020.

Hier finden sich die Vorträge zum nachhören.

Prof. Dr. Werner Däppen, Physiker, ehemals Los Angelos:
Glauben und Leidenschaft in der Geschichte der Naturwissenschaft: Betrachtungen eines Astrophysikers

 

Prof. Dr. Norbert Bolz, Berlin, Professor für Medienwissenschaft:
Glauben – oder verloren gehen? Zwischen Christus und dem Antichristen.
(Es fehlt in der Aufzeichnung die erste Minute mit dem Verweis auf Graham Greens Roman „The power and the glory“.)

 

Profn. Anna Jessen und Prof. Ingemar Vollenweider, Architekten:
Die Liebe kultivieren. Räume und Zeiten für das ewige Leben.

 

Schlussrunde:

 

Auf der Seite, die dieser hier untergeordnet ist, findet sich „Eine Zusammenschau“. Da versuche ich auszuformulieren, was sich mir als dem verantwortlichem Veranstalter aus dem In- und Nacheinander der Vorträge aufgedrängt hat als Quintessenz – eine für mich fast atemberaubend klare Erkenntnis.
Bernhard Rothen